Mittwoch, 30. Dezember 2009

Leise rieselt der Schnee-frohe Weihnachten sind ideal!



  1. Ja also, frohe Weihnachten erst mal. Ist ja schon Regen von gestern, diese Weihnacht. Jetzt sind sie endlich vorbei und schon muss mann sie wieder aufwärmen. Aber bekanntlich ist ja Aufgewärmtes besser als das Originalgericht.
  2. Ja also, das Thema Weihnachten interessiert mich zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt nicht mehr, denn wie gesagt, vorbei ist vorbei. Denn schon steht Silvester vor der Haustüre und dann bald schon der Geburtstag meines Sohnes und am 16. Januar mein eigener. Ich bin also voll mit Festen eingedeckt.
  3. Ja also, vom Inhalt her würden mich andere Sachen viel mehr interessieren als das Thema "ideale Weihnachten". Was macht man oder frau zum Beispiel in ihrer Freizeit. Oder philosophische fragen fände ich auch spannend. Bist du mit deinem Leben zufrieden, wenn ja warum?
  4. Ja also, den Schulbezug sehe ich schon, sind ja schliesslich Weihnachtsferien. Vor Weihnachten gehts an unserer Schule immer hoch her. Emotional meine ich, nicht leistungsmässig. Ich habe zur Weihnachtszeit im Zeichnen mal das Thema Familienbilder, abgeleitet von der heiligen Familie mit den Schülerinnen und Schülern bearbeitet. War sehr spannend!
  5. Ja also, da ich mit dem Inhalt nicht so viel anfangen kann, wirds für mich eher eine Spielerei. Aber spielend sollst du lernen, dann machts mehr Spass.
  6. Ja also, eine Aufgabe zum Abarbeiten ist das wohl eher, denn wer würde sonst im Januar eine Diskussion über Weihnachten führen und dabei erst noch nicht einmal sein Geschlecht preisgeben dürfen? Aber im Vergleich zu meiner Zertifikatsarbeit für PICTS, welche mich die letzten 8 tage beschäftigt hat, ist dies sicher ein Klacks.
  7. Ja also, über organisatorisches rede ich prinzipiell erst, wenns vorbei ist.
  8. Ja also, mich kann nichts mehr erschrecken und nimm es mittlerweile gelassen.
  9. Ja also, beim Thema Weihnachten schlüpfe ich spielend in verschiedene Rollen und beherrsche diese nach jahrelanger Erfahrung spielend. Mal bin ich ziemlich fromm und mal der Esel. am liebsten spiele ich die Rolle des Geschichtenerzählers.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Für`s Leben lernt ihr, nicht für PICTS



Ebene Kursteilnehmer:
Ich habe zwar noch nicht ganz alle Aufgaben erledigt, aber trotzdem doch schon einiges gelernt. Der Kurs ist so aufgebaut, dass ich immer wieder gezwungen werde, mich mit den diversen Plattformen auseinander zu setzen. So werden die einzelnen Schritte in technischer Hinsicht ganz allmählich zur Selbstverständlichkeit und ich könnte das Ganze ein wenig kreativer angehen. Ich finde den Kurs wie vormals schon betont sehr gut aufgebaut und werde dieses Konzept an meiner eigenen Schule übernehmen. Zur Abwechslung lieber mal in kurzen Zeiteinheiten arbeiten statt wochenendweise Leistungsnachweise zu schreiben.

Persönliche Ebene:
Sich immer wieder mit denselben Plattformen zu beschäftigen gibt mir Sicherheit. manchmal frage ich mich aber schon, warum ich am Donnerstag Abend einen Bloggeintrag schreibe, wo ich doch zu diesen Inhalten kaum etwas von allgemeinem Interesse zu bieten habe.

Ebene Lehrperson:
Als ICT-Verantwortlicher und Lehrer für Medienpädagogik bringt mir der Kurs bis jetzt viel im Bezug auf Fertigkeiten und Üben mit on-line-Plattformen.

Methodisch-didaktische Ebene:
Der Kurs ist, soweit ich es bis jetzt beurteilen kann, sehr gut aufgebaut. Wie bereits eingangs erwähnt, taugt das Konzept wohl auch an unserer Schule. Vielleicht könnte man die Aufträge einwenig differenzierter gestalten, sodass man sich bei der Erledigung eines Auftrags vermehrt mit den diversen Funktionen eines Programms auseinandersetzen muss. Jetzt schreibe ich beispielsweise den Bloggeintrag immer auf dieselbe Art.

Auf der didaktischen Ebene wünschte ich mir vermehrt eine Diskussion über den Sinn von online-Tätigkeiten von Lehrenden und Lernenden an einer Präsenzschule. Ein Argumentarium käme mir als ICT-Verantwortlicher sehr gelegen!

Inhaltliche Ebene:
Inhaltlich bin ich von den Aufgaben bis jetzt eher enttäuscht. Eigentlich schreibe ich nur in Kurzform nieder, was ich ohnehin schon denke oder weiss. Zudem habe ich noch keine Zeit gefunden, mich mit den Einträgen anderer KursteilnehmerInnen zu beschäftigen. Bis jetzt habe ich inhaltlich nichts dazugelernt.

Technische Ebene:
Das häufige Üben macht sicherer. Wegen Zeitmangel bleibt das technische Wissen aber eher oberflächlich. Vielleicht würde die intensivere Beschäftigung mit einer online-Plattform mehr bringen.

Soziale Ebene:
Ich habe das Gefühl, ich schreibe mir selber einen Blogg.Haha
Für mich bleibt die soziale Ebene bei online-Tätigkeiten nach wie vor auf der Strecke. Vielleicht ändert sich dies ja noch mit der Zeit.

Ps. Habe allerdings noch wenig geskypt und geforumt.

Frohe Weihnachten und ein arbeitsreiches neues Jahr!


Freitag, 4. Dezember 2009

Umgang mit online-Plattformen


Dies Woche nun habe ich einwenig mit Bloggen und Chatten geübt. Ausser bei der Lernplattform educanet2, welche ich schon besser kenne, fühle ich mich noch sehr unsicher. Ich muss immer wieder nachschauen, welches Login und welches Passwort wo gilt. Zudem habe ich das Gefühl, dass man je nach Ansprüchen viele Dinge (Einstellungen,Funktionen, Layouts u.s.w.) machen könnte. Dazu fehlt mir aber im Moment die Zeit oder ich traue mir noch zu wenig zu. Nun, ich schraube einfach meine Ansprüche einwenig runter und machs learning by doing. So sind die Übungen wohl auch gedacht.
Das Konzept der Kursleitung für dieses Modul finde ich sehr gut. Immer mal wieder eine Aufgabe stellen und mit sanftem Druck nachfragen oder Termine setzen. So bin ich gezwungen, die jeweiligen Plattformen immer wieder zu besuchen und so ganz nebenbei probiere ich mal dies und mal jenes aus. Ich werde dieses Konzept in der Weiterbildung für die Lehrpersonen an meiner Schule oder für den eigenen Unterricht übernehmen, wenn ich mich selber sicherer fühle.
Mir ist bewusst, dass wir in einer Übungsphase sind und die Inhalte der Bloggs, Chats oder Forumsbeiträge noch nicht so wichtig sind. Ich erhoffe mir aber, dass mit der Zeit die Inhalte wichtig werden und das Anwenderwissen in den Hintergrund tritt. Zudem kümmern mich die Beiträge der andern KursteilnehmerInnen noch nicht allzusehr, da ich noch zuviel mit technischen Problemen beschäftigt bin. Im Moment habe ich noch das Gefühl, dass ich einfach Hausaufgaben erledige.
Nun möchte ich aber noch etwas ausprobieren, wenn ihr gestattet. z.B. ein Föteli von meinen letzten Ferien hochladen.
P.s. Wie endet eigentlich ein Blogg? Mit freundlichen Grüssen oder so?
Seid alle herzlich umarmt
Dieter

Sonntag, 29. November 2009

Ziele des 1. Kurstages

Kognitive Ziele:

a) Educanet2 ist kein Problem - Mit dem Blogger befasse ich mich gerade das erste Mal. Am Kurstag ging es ein bisschen schnell, aber ich werde es mit einwenig Übung schon hinkriegen.

b) ja - Ich finde das Kurskonzept und den Ablauf sehr gut und freue mich darauf, bis zum letzten Kurstag ein geübter onliner zu werden.

c) ja - danke für die bereits geleistete Hilfe


Affektive Ziel:

d) ja

e) Dies wird sich noch zeigen, aber ich denke schon.


2. Konstruktivistisches Lernverständnis

Das Erstellen des Bloggs hat bei mit nicht auf Anhieb funktioniert, weil mit dem Google-Account etwas nicht gestimmt hat. Zwei, drei Minuten Verspätung und schon ist der Zug abgefahren und man findet den Anschluss nicht mehr. Dies ist eine häufige Situation bei Weiterbildungen am Computer, ob mit SchülerInnen oder Lehrpersonen. Den Anschluss zu verpassen, aus welchem Grund auch immer, kann sehr frustrierend sein, vor allem, wenn man von der Kursleitung mehrmals darauf aufmerksam gemacht wird, dass ein Auftrag noch nicht erledigt ist. Die Frage könnte auch lauten: Ich habe deine Daten noch nicht erhalten, woran liegt das? Zum Glück hat mich Peter kompetent, ruhig und geduldig unterstützt. Dieses Erlebnis hat mich zuversichtlich gestimmt und ich habe so "schwierige" Situationen als positiv erlebt. Ich muss mir immer wieder vor Augen halten, dass versierte ComputeranwenderInnen auch nur mit Wasser kochen und vieles mit einwenig Übung und Geduld ganz selbstverständlich wird. Diese Erfahrung möchte ich als ICT-Verantwortlicher auch den Lehrpersonen an meiner Schule weitergeben.

Inhaltlich fand ich den Kurstag sehr gut. Ich wünsche mir für die weiteren Kurstage eine Diskussion darüber, wie sinnvoll es ist Lernprozesse online zu gestalten an einer Institution mit viel Präsenzzeit. ( Volksschule )
Ich hätte auch gerne Tipps und Anregungen, wie ich an meiner Schule educanet2 als alltägliche Plattform einführen könnte.